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Azoren 2008 - Tag 12

Urzelina

Wie immer 9:00 Uhr Frühstück, perfektes Wetter und ein ganz freier Tag.

Sonnen und Schwatzen bis etwa 14:00 Uhr, dann spazieren wir nach Urzelina und essen eine Kleinigkeit im Restaurant "Manezinho", welches bisher immer geschlossen war, wenn wir es passierten. Denn im Winter hat es nur mittags offen. Das Buffet ist gut und es schmeckt uns. Weiter in den Ort zur einer Badestelle am Ortsende, die "Krokodilsbucht" genannt wird. Von Krokodilen aber keine Spur. An unserer Containerbar leider kein Kaffee, sie ist geschlossen. Wir finden aber ein Café an der Straße, wo wir immer unser Picknick kaufen, und trinken einen Galhao. Sogar Kuchen gibt es und der schmeckt sogar (weil die Azoreaner es nicht so haben mit dem Kuchen)!

Zurück im Hotel blättern wir im Gästebuch, in das wir uns auch eintragen sollen. Einige witzige Beiträge, ansonsten erinnert es eher an ein Poesiealbum. Ich werde bestimmt, den Gruppenbeitrag zu schreiben, was ich gern tue, aber noch keine Idee habe.

Abendessen wieder im Castelinho, wie immer gut und reichlich trotz bestellter halber Portionen. Auf den Azoren (und wohl auch im Festlands-Portugal?) ist es üblich, dass die Portionen zu groß sind, sodass etwas übrig bleibt. Isst man auf, gilt das als unhöflich bzw. als Fingerzeig, dass es zu wenig war. Bestellt man eine halbe Portion, bekommt man aber eine Dreiviertel-Portion und zahlt auch die Dreiviertel.

Zurück gegen 23:00 Uhr, wir schwatzen wieder gern beim Wein im Garten.

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Pico am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen
Pico am Mittag mit Eco Triangulo
Sonnenuntergang am Hafen von Urzelina