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Nepal begeistert. Nicht zuletzt die freundlichen Nepali, die vor allem im Bergland ein einfaches und auch entbehrungsreiches Leben führen, dabei aber (zum größten Teil jedenfalls) sehr zufrieden mit diesem Leben sind und es so genießen, wie es ist. So ist es meiner Meinung nach für jeden Deutschen sehr heilsam, dies einmal zu sehen, damit man den Alltag in Nepal mit seinen eigenen "Sorgen" vergleichen kann und sich dann fragen sollte, ob wir eigentlich tatsächlich Sorgen haben oder Grund zu meckern.
Die Gruppenreise mit 4 Personen wurde organisiert von Hauser Exkursionen (Deutschland) in Zusammenarbeit mit der örtlichen Hauser-Vertretung in Kathmandu und unserem sehr netten und hilfreichen Reiseleiter Santosh Acharya, der uns Nepal ein ganzes Stück näher brachte.
Weitere Infos zu Nepal sind hier zu finden:
Und jede Menge andere Reiseberichte gibt es hier:
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| 1. Tag | 18.12.2006 | Reisetag Fürth - Frankfurt - Doha |
| 2. Tag | 19.12.2006 | Reisetag Doha - Kathmandu |
| 3. Tag | 20.12.2006 | Kathmandu und Kathmandu Durban Square |
| 4. Tag | 21.12.2006 | Stupa Boudhanath |
| 5. Tag | 22.12.2006 | Patan und Patan Durban Square |
| 6. Tag | 23.12.2006 | Bhaktapur |
| 7. Tag | 24.12.2006 | Reisetag Kathmandu - Lukla, Wanderung nach Phakding |
| 8. Tag | 25.12.2006 | Wanderung nach Namche Bazar |
| 9. Tag | 26.12.2006 | Wanderung zu Everest View Hotel, Khunde, Khumjung |
| 10. Tag | 27.12.2006 | Wanderung nach Thamu |
| 11. Tag | 28.12.2006 | Wanderung nach Lukla |
| 12. Tag | 29.12.2006 | Reisetag Lukla - Kathmandu, Shopping in Kathmandu |
| 13. Tag | 30.12.2006 | Reisetag Kathmandu - Doha |
| 14. Tag | 31.12.2006 | Reisetag Doha - Frankfurt - Fürth |

Weil sich in Nepal praktisch alles um Religion dreht (bitte nur im Uhrzeigersinn!), beginne ich meinen Reisebericht mit den 8 Glückssymbolen des Buddhismus, den Ashtamangals.
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Der endlose Knoten, das Ineinandergreifen von Klugheit und von Mitleid darstellend; stellt die gegenseitige Abhängigkeit der frommen Lehre und der weltlichen Angelegenheiten dar |
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Die Lotosblume, Reinheit des Körpers, Rede und Verstand darstellend |
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Das Sieges-Banner, den Sieg des Körpers, Rede und Geistes über Hindernisse darstellend. Es stellt auch den Sieg der buddhistischen Lehre über alle schädliche Kräfte dar; |
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Das Rad des Gesetzes, Dieses Symbol wird allgemein von Tibetan Buddhists verwendet, in dem es manchmal auch ein inneres Rad des Gankyil miteinschließt, aber in Nepal wird das Rad des Gesetzes nicht in den acht glückverheißenden Symbolen benutzt. Anstelle wird ein Staubwedel mit einem silbernen Griff dargestellt, der in religiösen Zeremonien verwendet wird |
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Die Schatz-Vase oder Urne der Klugheit, Gesundheit, Langlebigkeit, Fülle, Wohlstand, Klugheit und das Phänomen des Raumes darstellend, der der Behälter und das Rohr von allem ist, das offenkundig oder wahrhaftig ist |
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Die goldenen Fische, den Zustand des furchtlosen Schwebens im immer währenden Zyklus des Seins, des Kreislaufs von Werden und Vergehen darstellend |
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Der heilige Sonnenschirm oder Regenschirm, der in der rituellen Funktion dem Baldachin oder der Überdachung ähnlich ist. Darstellen des Schutzes vor schädlichen Kräften, Krankheit; stellt die Überdachung oder das Firmament des Himmels und folglich der Ausdehnung des Raumes und des Äthers dar |
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Das rechts-drehende weiße Tritonshorn, den schönen, tiefen, wohlklingenden und durchdringenden Ton des Buddhadharma darstellend, entsprechend den unterschiedlichen Naturen, Neigungen und Hoffnungen der Jünger, die von seinem Klang aus dem tiefen Schlaf der Unwissenheit geweckt werden und sie drängt, eigenes Wohl und Wohlergehen für andere zu schaffen. |
Was noch mehr in Nepal ins Auge fällt als diese Symbole, ist das Gebet "Om Mani Padme Hum". Es ist eine Anrufung Avalokiteshvaras (erleuchtetes Wesen des Mitgefühls) und reinigt den Geist von negativen Einflüssen und stärkt das Mitgefühl. Im übertragenen Sinne wünscht man mit diesem Gebet anderen Menschen/Wesen Gutes.
